#12.5 NieR:Automata: Pascal

Shownotes

Es ist eine gefährliche Sache aus deiner Tür hinauszugehen. Du betrittst die Straße und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen, wohin sie dich tragen. Insbesondere wenn Du dabei Musik hörst! Kaum startet der Track und deine Gedanken wandern an die unwahrscheinlichsten Orte: Hügellinien, in denen Drachen nisten, unerforschte Pazifikinseln, auf den schwärzesten Meeresgrund oder in die entlegensten Winkel des Weltalls. Die neueste Folge Rausch hat das Thema Abenteuer! Also packt eure Rücksäcke und euern Proviant, auf gehts ins Ungewisse!

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00:00:00: Das war ein Track, der für mich sehr stark die Stimmung von dem Nausica Opening, was du angespielt hast weitergeführt hat.

00:00:10: Wir haben ja auch wieder so einen Xylophone-Glockenspielartiges Instrument Bestimmt ist einfach auch nur so ein Synthesizer-Ding oder so gewesen, aber was auch wieder so einen Lauf hat.

00:00:23: Ich hatte das Gefühl dass führt eigentlich so Das Element weiter würde man die beiden Tracks jetzt hintereinander hören Führte das glaube ich ganz gut ineinander übergehen Auch von der Stimmung her denn es isst so nen Emotionaler Zwischenraum eigentlich sehr viel Ruhe ausstrahlt, aber auch immer noch eine Bedrohlichkeit hat.

00:00:44: Immer noch eine schwere hat denn ein bisschen apokal daherkommt und gleichzeitig finde ich das schon geschmackvoll Ich weiß nicht... also so ich muss sagen zuerst kommt ja so ein bisschen diese Robo-Stimme rein.

00:01:04: da hatte mich der Track Und das fand ich ganz schön irgendwie ganz passend, dieses Science Fiction artige Element darin zu haben.

00:01:13: Aber der Track ist ein bisschen zu repetitiv für mich auf die lange Zeit Da hatte er mich so ein bisschen verloren.

00:01:25: Ich glaube innerhalb des Spiels ist es vielleicht ganz schön wenn man dazu einen bisschen den Blick schweifen lassen kann und ich muss sagen dass ich weiß nicht manchmal Ist ein Kinderkorb was tolles Aber manchmal hat es auch ein bisschen was abgeschmacktes.

00:01:45: Und ich bin mir noch unsicher, wie ich den finde.

00:01:50: aber das hängt vielleicht auch damit davon ab, was die singen.

00:01:53: weißt du zufällig?

00:01:54: Was sie singen?

00:01:55: und vielleicht kannst mehr nochmal mehr Kontext für die Szenerie geben, die sich da entfaltet bei dem Track

00:02:01: Ja, also sie singen Quatsch.

00:02:04: Da lässt sich nichts raushören.

00:02:06: Die Szenerie ist... Wir befinden uns im Jahr elftausend neunhundertviertundvierzig und die Menschheit wurde von Robotern vertrieben auf den Mond Und hat aber ihre eigenen Roboter beziehungsweise Androiden gebaut, die jetzt für Sie die Roboter auf der Erde beseitigen sollen.

00:02:22: Das heißt, Menschen kommen in Nierautomater selbst gar nicht vor und irgendwie ... Man weiß auch gar nicht so richtig ob die überhaupt noch auf dem Mond sind.

00:02:29: Das ist alles ein bisschen nebulös.

00:02:31: Es sind quasi Roboter, die Roboter bekämpfen!

00:02:34: Und jetzt gibt es da aber diese eine Enklave, diese eine Stadt um einen Baum herum gebaut... von Robotern, die irgendwie gar nicht so feinselig sind wie die anderen.

00:02:44: Und die wird eben angeführt vom Roboter Pascal benannt nach dem Philosophen Blais Pascal wie einem verschiedenste YouTube Essays aufstüsseln können.

00:02:55: Genau.

00:02:55: und die leben ein ganz anderes ein friedliches Leben.

00:02:58: und jetzt wo ich drüber nachdenke dieser Ewok-Vergleich kam nicht von ungefähr weil sie wirklich Auf so kreisrunden plattform um diesen fetten baum herum leben und spielen.

00:03:12: Und das ist für uns als spielner auch die totale erleichterung weil man normalerweise diese roboter Die ganze zeit bekämpfen muss und sich dann aber da in diesem einem hub befindet wo Das was normalerweise der gegner ist freundliche figuren sind mit dem man interagieren kann.

00:03:29: dazu eben diese playful music.

00:03:31: Es ist ein durchatmen in der Mitte des Abenteuers, es passiert auch wirklich ungefähr in der Mitte des Spiels.

00:03:38: Und gleichzeitig finde ich dieser Track hat auch was ganz Trauriges weil er vielleicht irgendwie schon spürt das kann nicht von Dauer sein dann hat natürlich diese Gitarre aber auch etwas ganz Mediterranes finde ich irgendwie.

00:03:49: also ich sehe mich da schon im Meer stehen wenn die so traurig vor sich hin und her zupft.

00:03:55: Und dann hat es zwar irgendwie dieses technische und diese cyber Robo hafte.

00:03:59: Und gleichzeitig spürt man aber auch, das ist schon alles irgendwie von Pflanzen überrankt und verwuchert und angerostet oder so.

00:04:08: Das hat schon diese menschliche und natürliche Komponente bekommen.

00:04:11: Und das sind eben auch genau die Fragen der sich nie Automate als Spiel stellt irgendwo zwischen künstlich und robotisch und eben natürlich und menschlich.

00:04:20: Ja, ich finde ein ganz tolles Spiel und auch einen ganz, ganz toller Soundtrack.

00:04:25: Und ich persönlich finde der könnte noch zehn Minuten genau so weiter gehen.

00:04:29: aber es stimmt das ist natürlich ein endlos loopender Track im Spiel an dieser Stelle und wo man dann im Album irgendwo den Cut setzt ist vielleicht auch ein bisschen willkürlich.

00:04:40: Das ist ja oft bei Videospiel-Soundtracks irgendwie oft ein bisschen repetitiv werden kann.

00:04:47: Auf drei Minuten, weil vielleicht manche Sachen auch einfach nur dafür da sind im Hintergrund leise wahrgenommen zu werden während man sich spielt und ja wie du sagst die Katze willkürlich gemacht worden.

00:04:58: ich fand trotzdem das eigentlich so.

00:05:00: die Struktur als Songstruktur da ganz gut funktioniert hat.

00:05:04: jetzt bei dem Pascal aber und der Kontext du gegeben hast macht das verständlicher.

00:05:12: was ich gerade gehört habe ordnet das so ein bisschen ein aber.

00:05:17: Ich brenne jetzt trotzdem noch nicht so richtig darauf den wieder zu hören, da hab ich schon ein bisschen das Gefühl.

00:05:24: also irgendwie kann ich verstehen dass dir der lust auf das Spiel gemacht hat.

00:05:28: mir macht es auch Lust aufs spiel.

00:05:31: Aber ich glaube erst wenn ich das Spiel gespielt haben würde ich den Song eventuell genug fühlen um den so auf repeat mal zu hören oder so.

00:05:39: So hat er mich dann doch nicht noch nicht emotional ergriffen.

00:05:44: Ja,

00:05:45: um dir zu beweisen dass du falsch liegst kann ich dir noch sagen das der Score die Game Award.

00:05:51: Als Best Scorer Music gewonnen hat und beim IGN best of twenty seventeen was in den runner ups Aber klar ist auch Geschmackssache.

00:06:02: Und Keiji Okabe und Yoko Taro, Yoko-Taro ist ja das Mastermind hinter Draken Guard und Nier Automata sind ja auch das Dream Team, dass jetzt die neue Evangelion Serie gemeinsam direkten bzw.

00:06:19: nicht gemeinsame Direkten.

00:06:20: aber Yoko Taro wird der Showrunner sein und Keiji Okabe wird den Soundtrack für das New New Evangelion

00:06:30: schreiben.

00:06:31: genau da brenn ich natürlich auch schon drauf.

00:06:33: Ja, da brenn ich auch drauf.

00:06:34: Da bin ich auch sehr gespannt!

00:06:36: Ich habe auch Lust, Nia Automata auf jeden Fall mal zu spielen.

00:06:38: so ist nicht Lars mein Freund ist davon auch großer Fan.

00:06:43: von daher sollte ich das auf jeden fall machen?

00:06:45: Ich hab auch immer gehört man muss das öfters spielen.

00:06:48: Das hat mich immer ein bisschen davon abgehalten weil es verschiedene Enden gibt.

00:06:52: da gehen wir aber jetzt vielleicht gar nicht so rein.

00:06:54: das Spoilert vielleicht zu viel.

00:06:56: Aber ich möchte noch hinzufügen dass sich mir natürlich von den fucking Game Awards und von Jeff Keeley nicht vorschreiben werde was Du musierst gut.

00:07:04: Nicht von denen, davon abgesehen und auch nicht von IGN.

00:07:08: Davon abgesehene kann es natürlich sein... Kojima fängt's

00:07:11: glaube ich auch gut!

00:07:13: Ja ist auf so einem Kojimasca-Track.

00:07:18: Da könnte auch in Death Stranding vorkommen für mich.

00:07:21: Der hat eine ähnliche Vibe.

00:07:23: aber was wollte ich gerade sagen?

00:07:29: Es kann natürlich trotzdem sein, dass der Soundtrick insgesamt sehr gut ist.

00:07:32: Ich sag auch nicht das es schlecht ist.

00:07:33: ich sage nur... ...es ergreift mich nicht so.

00:07:37: Es ist vielleicht wie du gesagt hast eine Zeitkapsel.

00:07:41: man ist zurück gereist nein Spaß.

00:07:46: Ja ist bald auch schon zehn Jahre her look at us now.

00:07:50: ja davon gar nicht drüber nachdenken.

00:07:52: aber apropos Zeitkapsell Ich hab mir jetzt so eine eigene kleine Überleitung geschaffen.

00:07:58: Es sei denn, du wolltest gerade noch kurz was ergänzen?

00:07:59: Nein, perfekt!

00:08:01: Okay und zwar reisen wir zurück... ich weiß gar nicht, in die Zwei-Tausendzehner muss das glaube ich gewesen sein Das habe ich nicht nochmal ganz gecheckt.

00:08:09: Und wir reisen auch von meiner Seite aus In einer Videospielwelt In der Videospielspielwelt mit dem vielleicht... ...in der vielleicht das größte Adventure auf uns lauert Was man im Videospielen haben kann.

00:08:22: Ich rede natürlich von

00:08:24: Liebe

00:08:26: Minecraft.

00:08:29: Okay, also wie viele Abenteuer ich inmitten dieser Pixelblocke schon erlebt habe?

00:08:34: Ich glaube es gibt nicht genug Hände auf diesen Planeten um diese Zahl abzuzählen und ich hab wie gesagt meine Songpicks heute in drei Akten gedacht.

00:08:45: Jetzt dacht ich, jetzt haben wir diesen Konflikt mit dem Tomb Raider Track gehabt.

00:08:49: Und jetzt müssen wir auch ein bisschen zur Ruhe kommen nach einem anstrengenden Abenteuertag.

00:08:53: Wir müssen zu Bett gehen und deswegen hören wir jetzt den Track Subwoofer Lullaby von dem Komponisten C-IVI VIII aka Daniel Rosenfeld aus Minecraft.

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