#19.7 100 Meters: Hiroaki Tsutsumi - 100 Meters (extra ver.)
Shownotes
Das ist Part 7 einer mehrteiligen Folge. Zur ganzen Folge hier entlang!
Diese Folge gibt es keinen Beschreibungstext, dafür ist keine Zeit, wir sind im Stress! Das Thema dieser Folge lautet nämlich: Hustle!
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00:00:00: Da habe ich natürlich sofort Rechtsklick zur Liste hinzufügen, Sporty gerade rausgewählt.
00:00:07: Das ist ja ein geiler Motivationstrack auf jeden Fall!
00:00:10: Ich finde ihn halt ultra... Ziel gerichtet, was ich mir auch unter einem Film der A hundred meters heißt.
00:00:18: Vorstelle wahrscheinlich geht's ums Sprinten.
00:00:20: Ich habe ihn nämlich ehrlich gesagt noch nicht gesehen!
00:00:23: Ich hatte aber tatsächlich heute vor ihm zu sehen ohne zu wissen dass du ihn nochmal empfehlen würdest.
00:00:29: also ich lüge nicht... Ich habe es wirklich mir für heute Abend vorgenommen.
00:00:33: Ich dachte ach so ein kurzer Anime-Film der irgendwie so ein bisschen motivational daherkommt das kann ich gerade gut gebrauchen in so einer Hasselfase.
00:00:41: Deswegen, ja das war jetzt auf jeden Fall, hat absolut besiegelt dass ich das heute Abend tun werde.
00:00:49: Ich frage mich auch hier ob der Track für Hasseln nicht zu straight ist also einfach auch zu... Der enthält sogar keine Zweifel, auch so gar keine Hindernisse habe ich das Gefühl beim Hören.
00:01:04: Der ist mit dem Kopf durch die Wand aber der Track an sich ist natürlich toll.
00:01:12: Und ich habe gerade gesehen, dass Hiroaki Tutsumi auch für Jujutsu Kaisen den Soundtrack komponiert hat.
00:01:21: Das passt natürlich auch total.
00:01:22: Also Motivational Fight Music würde ich es nennen.
00:01:28: Ja, falls du das zu deiner Workout Playlist hinzufügen willst kann ich dir sagen Es gibt eine noch eine Minute längere Workout Version auf dem Song.
00:01:36: Oh wirklich?
00:01:37: Also die kannst du dir dann direkt reinpacken.
00:01:41: Und das passt auch ganz gut, weil wie du sagst es geht bei one hundred meters um Sportler Es geht um Sprinter.
00:01:48: Es geht Um den hundert Meter Lauf und der Film exploit so ein bisschen in die Thematik davon.
00:01:59: Wie ist es?
00:02:01: Ein Ziel zu haben und dem sehr selbst aufgebend zu folgen?
00:02:07: also und dass ist so toll zugespitzt in diesen one hundred meters.
00:02:14: Weil es geht halt wirklich nur um zehn Sekunden.
00:02:16: also wenn diese Sprinter, dieses Sportler hundert Meter Rennen machen dann geht das um zehn sekunden.
00:02:23: Es geht die ganze Zeit um die perfekten zehn Sekunde und was man bereit ist für diesen Traum den man vielleicht hat wer man sein will was man erleben erreichen möchte aufzugeben und wie sehr man dafür kämpfen kann, selbst wenn es nur ein Traum ist der von zehn perfekten Sekunden handelt.
00:02:39: Das ist so ein bisschen das Thema des Films und ich glaube dass ist ein Thema mit dem man sich auch total easy identifizieren kann Wenn man irgendwie freelance künstlerisch arbeitet.
00:02:49: sowieso das tun wir ja auch beide weil bei irgendwie die ganze Zeit so zielen hinterherhechelt von denen man hofft man kann sie erreichen und man kann irgendwie davon leben.
00:02:56: aber es ist auch teils.
00:02:58: Es ist einfach auch teils ein Hasel und es ist teils auch sehr ermüdend körperlich anstrengt.
00:03:03: Und ja, man...einfach auch nicht gesund.
00:03:11: So!
00:03:11: Und vieles was da in diesem Film passiert ist auch nicht unbedingt gesund.
00:03:15: Das wird in Form eines Dramas ganz toll verhandelt, was auch unfassbar tolle Animationssequenzen hast auf die du dich freuen kannst.
00:03:23: Ich weiß nicht ob du mit Rotoscoping vertraut bist wahrscheinlich sogar mehr als ich oder?
00:03:28: Also
00:03:28: quasi abgefilmtes Material abzeichnen.
00:03:34: Genau also real ist footage was sozusagen überzeichnet animiert wird und dadurch wirkt es so lebens echter.
00:03:41: Also ich finde, es hat auch irgendwie so ein dreideh Effekt den sonst zwei D-Filmen nicht haben.
00:03:46: Das sieht irgendwie ganz irre aus und damit arbeitet der Film viel in sehr vielen längeren Sequenzen.
00:03:52: Es gibt eine Sequenz in der Mitte des Films von glaube ich anderthalb oder zwei Minuten für die hatte es einen Jahr Arbeit gebraucht, die zu animieren und ist spektakulär bei so einem Rennen.
00:04:05: also Da kannst du dich auf jeden fall drauf freuen wenn du den schaust.
00:04:08: und dieser track wiederum klar der ist zielgerichtet.
00:04:11: aber ich finde.
00:04:13: Ich find das jetzt nicht unpassend zum hassel weil ein hassel ist ja oft ziel gerichtet.
00:04:18: klar hassel heißt auch oft man hat sehr viele verschiedene tasks die man alle irgendwie unterbringt und Ist vielleicht ein bisschen gestresst, weil man macht hier was da war es und da noch dass gleichzeitig Aber hassel is ja auch so ein bisschen Oft ein überarbeiten Mit einem bestimmten Ziel.
00:04:36: Und das ist eben das, worum es in diesem Film geht und was irgendwie eine gewisse Poesie hatte dieses Thema auch so wirklich die perfekten zehn Sekunden unterzubrechen.
00:04:46: ich finde das wirklich einfach eine fantastische Idee.
00:04:48: aber ich wiederhole mich Ich find der Track hat auch sowas ganz toll Triumphal ist.
00:04:54: Wir hatten jetzt schon öfter Blasinstrumente in der Folge und hier hat das wirklich so was von fahrenhaftes.
00:05:00: Ja,
00:05:01: genau das gleiche habe ich auch gedacht.
00:05:02: wenn am Anfang diese Trompeten da reinkommen hab ich sofort wieder an die Ankunft gedacht.
00:05:07: oder irgendwie ein Olympia Und die Sportlerinnen treten auf Auf die Rennbahn und dann kommt das ganze Blasorchester.
00:05:18: ja hab ich auch gespürt.
00:05:21: Ja und der Track finde ich hat so ja immer wieder so Momente wo er kurz ein bisschen runter fährt.
00:05:28: Er rumort immer noch, da passiert immer noch super viel.
00:05:31: aber es gibt immer wieder diese Momente, wo sich der Track entladet und das finde ich eigentlich auch ganz passend weil man hat so gefühlt die Preparation im Track und dann auch die komplette Entladung, die Extase des Adrenalin und aber auch alles was so ein bisschen dahin führt Das finde ich schon alles, der passend.
00:05:52: Aber so ganz lässt einen der Track nie los!
00:05:54: So ganz lässt einem das Adrenalin nie los, weil wenn man sich komplett überarbeitet und verausgabt dann lässt ein das ja auch nicht los.
00:06:01: Das ist ja ein dauerhaftes Stressgefühl.
00:06:04: Und ... Ja, das passt für mich alles sehr gut zu Hassel.
00:06:07: Ich finde den Track ganz fantastisch und ich find' den Film wirklich fantastisch.
00:06:11: Und ähm...ich freu mich, wenn du ihn siehst.
00:06:14: Folgt Mirko auf Letterbox nur zu sehen wie er hier findet.
00:06:17: Ob ich es wirklich getan hab?
00:06:18: Das wird bestimmt.
00:06:19: Ja, ob er es wirklich getan hat.
00:06:21: Weil ich würde ihn auch wirklich allen anderen Leuten empfehlen weil das erste Mal ist dass sich jetzt mal wieder was im Animationsbereich gesehen habt da durch diese Nutzung von Rotoscoping wo ich dachte das ist jetzt wirklich nochmal irgendwie etwas Neues und Frisches was reinkommt.
00:06:35: weil wir hatten jetzt die letzten Jahre auch immer wieder diesen Nutzungen von verschiedenen Zwei D Animations Stilen bei diesen Amazings Spider-Verse Filmen da, diesen animierten Spiderman Film zum Beispiel.
00:06:53: Aber dieser Stil hat sich jetzt auch so ein bisschen tot gefahren habe ich das Gefühl.
00:06:57: Das ist auch nicht mehr fresh weil der jetzt gefühlt in jedem Animationsfilm wieder vorkommt außer vielleicht bei Pixar und irgendwie habe ich so ein bisschen nach einer Sache genug gesucht, die irgendwie ein bisschen frischen Wind reinbringt.
00:07:09: Und das sieht visuell wirklich ganz eigen und anders aus... ...und finde ich ganz toll!
00:07:15: Also ja und der Soundtrack ist auch fantastisch.
00:07:17: also grundsätzlich Empfehlungen empfehlung von mir.
00:07:22: Ich hab' auch einfach eine totale Schwäche obwohl ich im echten Leben wirklich gar keinen Sport verfolge.
00:07:27: Gar nichts.
00:07:28: Nichts auch nicht immer Fußball, WM, gar nix für Sportanime.
00:07:33: Also das kriegt mich dann doch immer.
00:07:35: Ich fand auch The First Slam-Dunk ganz, ganz toll!
00:07:38: Ich hab' auch Hyakkyu gerne geguckt.
00:07:40: Äh also... Und da finde ich eigentlich je reduzierter die Challenge, desto besser.
00:07:47: Deswegen hundert Meter Cormi in.
00:07:50: Ich bin dabei.
00:07:52: Bevor ich mich aber auf die Tatanrennbaren begebe, hole ich noch den Rauschmeißer raus?
00:07:56: Ich glaube wir sind schon ans Ende unserer Hasselfolge gelangt,
00:07:59: right?!
00:08:00: Das stimmt!
00:08:01: Sie sind am Ende der Folge Mirkole.
00:08:04: Ich glaube, wir brauchen
00:08:04: es.
00:08:05: Womit schmeißt du uns raus?
00:08:06: Wir
00:08:06: brauchen was das zu der Zerfleddertheit unserer momentan mentalen Situation passt, dass uns aber auch so ein bisschen runter bringt.
00:08:14: und das kann natürlich nur Ball von Duval Timothy sein oder Duval ist auf jeden Fall in Großbritannien geboren und jetzt auch noch ins Sierra Leone Zuhause ist wie ich finde einen extrem beeindruckender Musiker.
00:08:33: Produzent Koch ist ja auch noch wie ich auf seiner Wikipedia Seite erfahren habe und er macht sein eigenes Ginger Beer wovon Ich grundsätzlich auch ein Fan bin.
00:08:46: Und Er besticht oder ich kenne ihn, ich glaube ich hab ihn immer mal durch die Spotify Mix der Woche Playlist kennengelernt und bin wirklich versucht in seiner Musik Die ganz minimalistisch daherkommt ganz jäsig Bisschen hip hoppig auch manchmal WhatsApp Sprachys sampled wie zum Beispiel in dem Track den wir gleich hören werden der aber auch immer irgendwie was sehr repetitives manisches hat, also als müsste er bestimmte Melodien immer und immer wiederholen.
00:09:17: Vielleicht mit kleinen Variationen und am Ende des Liedes hat sich vielleicht der Track ein bisschen verändert aber eigentlich kaum merklich.
00:09:24: einer seiner Lieblings Tracks oder meiner Lieblungs Tracks von ihm heißt auch Stuck und er wiederholt einfach immer nur dieselbe Klaviermelodie.
00:09:31: in Ball ist das ein bisschen anders.
00:09:33: aber wir kriegen glaube ich trotzdem ein Gefühl dafür wie es sich anfühlt festzustecken und ständig wird dir etwas vor die Füße geworfen, etwas fällt dir ja irgendwie vor dir auf den Weg.
00:09:44: Du musst irgendwie einen Umweg suchen du musst es irgendwie schaffen gerade noch so an der Oberfläche zu bleiben.
00:09:50: Du müsst eigentlich strampeln um auf der Stelle zu stehen und das ja das impersoniert, impersonifiziert dieser Track Ball für mich.
00:10:03: damit beschließen wir die Sendung.
00:10:05: Tali, es hat total Spaß gemacht mit dir zu hasseln.
00:10:07: wie immer.
00:10:09: Ich muss mir jetzt erstmal die Nase putzen und ich hoffe, ihr hattest eben so viel Spass gemacht.
00:10:15: Und euch
00:10:15: draußen?
00:10:16: Ja, ich bin natürlich jetzt... ja ab mit uns nach draußen auf die Tatarn-Rennbahn Let's go!
00:10:22: Aber wobei Wir beruhigen uns ja erst mal ein bisschen mit dem Track.
00:10:26: Ich bin ganz gespannt.
00:10:27: und dann Falls ihr später noch Sporten geht Habt ihr jetzt genug Track für eure Playlist?
00:10:35: Oder hasseln müsst.
00:10:36: Ciao, ciao!
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